Pyrenäen Tag 2

Ok, nachdem ich am Vortag die Europe Offline Map fürs iphone und die Maps fürs TomTom geladen hatte, war ich gerüstet. Ich wollte Kurven, ich wollte Pässe. Ich bekam Kurven: enge Kurven, weite Kurven, langsame Kurven, schnelle Kurven, Unmengen an geilen Kurven!

Es hat ein wenig gebraucht, bis Navi und Maschine aufeinander abgestimmt waren, aber nachdem ich im TomTom bei der Einstellung für kurvenreiche Strecken den Nebenstreckenanteil  minimiert hatte, ging es. Vorher hatte es mir Strecken vorgeschlagen, die einfach tolle Endurostrecken sind, aber für die Ninja deutlich zu unbequem.

Auf einer dieser Nebenstrecken ist dann auch das Gepäck ein wenig verrutscht, sodass ich die eine Tasche mit Gaffa flicken musste:

Ansonsten einfach nur geil. Die Hirnwindungen, die in Berlin komplett verkümmern, konnten wieder aktiv werden, mit jeder Kurve hat es mehr Spaß gemacht. Ennos Ninja wiederum ist derartig kurvengeil, dass es nur eine Freude ist, sie immer tiefer fallen zu lassen und zu erleben, wie ihre Reifen am nagelneuen Asphalt kleben.

In Ainsa angekommen war die Tourist-Info noch offen und konnte mir ein billiges Zimmer in einer einfachen Pension vermitteln. Erstaunlich, wie sehr das Internet an dieser Stelle versagt, die Stadt ist bei fast allen Buchungssystemen ein weißer Fleck.

Strecke, diesmal mit Ausfall in der Mitte:

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